03 März 2007

Staying Alive im Death Valley


Unser Auto: PT Cruiser Cabrio von Chrysler für 150 Euro/Woche inklusive aller Kilometer. Kann man nicht meckern. Mach ich aber doch. Jedes Mal wenn man den Wagen abschliesst, hupt er kurz. Klasse, wenn man nachts im Motel ankommt. Sobald man den Zündschlüssel ins Zündschloss steckt, piept das Auto, weil man noch nicht angeschnallt ist.

Die unheimliche Weite zwischen Las Vegas (Nevada) und Death Valley (Kalifornien).

Unser Motel im Valley.

Gerda im Pool. Noch etwas kalt in dieser Jahreszeit.

Typischer Platz für die Riesen-Wohnmobile der Amis. Meistens haben sie an ihren 12 bis 15 Meter-Gefährten noch einen PKW dranhängen.

Das Death Valley ändert alle paar Meilen seine Ansichten, trotzdem ist eine zusammenhängende Wüstenlandschaft.


Schie und Rodel gut. Jedenfalls noch auf ein paar Metern.




Auf solchen Strassen wird der 100 Meilen-Lauf jährlich im Death Valley ausgetragen. Die besten schaffen die Strecke in 25 Stunden.


Picknick in der Todeszone. Endlich Obst nach dem ganzen Fast Food.


Zabriski-Point. Wer war zuerst da? Der Punkt oder der Film? Welcher Film? Na, Zabriski-Point von Antononi.





Für Amerika ein Tiefpunkt, für mich ein Höhepunkt: die tiefste Stelle des amerikanischen Kontinents. 85,5 Meter unter dem Meeresspiegel.


Mein Ansel-Adams-Bild.

Unser Auto vor unserem Zimmer in unserem Motel in Baker.

Baker besteht nur aus Fast Food-Läden, Tankstellen, Motels und dem Mad Greek, wo es angeblich das beste Gyros in den USA gibt. Irgendwo soll es auch Wohnhäuser geben, haben wir aber nicht gesehen. Da fast alles in Baker 24 Stunden aufhat, brauchen die Leute auch kein Zuhause, sondern arbeiten durch.

1 Comments:

At 3:15 PM, Anonymous Anonym said...

Na, dann schnall dich doch an, bevor Du in das Auto steigst.Übrigens gab es erst den Film, dann den Macher und beide erfanden den Punkt, woraus dann der Film entstand, der den Punkt zeigt, den der Macher gefilmt hat. Ist doch klar!

 

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